Magnesium-Implantate für verbesserte Versorgung bei Osteoporose

Resorbierbare Magnesium-basierte Implantate sollen für Patienten mit Osteoporose entwickelt werden, um sie adäquat versorgen zu können. Den Nachteilen konventioneller Implantate, wie Refrakturen oder Infektionen, würde entgegengewirkt und sowohl die Mortalitätsrate, als auch die mit der Versorgung verbundenen Kosten würden reduziert werden.

Eingereicht von: Nicole Gabriele Grün, PhD
Firma/Universität: BRI.Tech GmbH
Homepage: www.britech.eu
Kooperationspartner: Technische Universität Wien; Technische Universität Graz

life-science.eu - Foto: (c) Nicole Gabriele GrünOsteoporose ist eine Knochenerkrankung, die zu der Abnahme von Knochenmasse und –dichte führt und somit das Risiko für Knochenbrüche ansteigen lässt. Die International Osteoporosis Foundation hat eine erschreckende Zahl von über 200 Millionen Frauen präsentiert, welche weltweit an Osteoporose erkrankt sind. Zusätzlich erleidet eine von drei Frauen und einer von fünf Männern eine osteoporotische Fraktur nach Erreichen des  50. Lebensjahr.

Die Auswirkungen solcher Frakturen können verheerend sein und reichen von Schmerz, über Inaktivität bis hin zu einer erhöhten Mortalitätsrate. Zusätzlich ist das Immunsystem der älteren Patienten oft geschwächt, wodurch die Anfälligkeit gegenüber Infektionen erhöht ist.

Magnesium-basierte Implantate sind belastungsstabil und Magnesium selbst zeigt anti-bakterielle Eigenschaften, wodurch man vor allem Komplikationen, wie Infektionen oder Senilitäts- bzw. Demenz-assoziierte, vorzeitige Belastung der Fraktur entgegenwirken könnte.

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