Minimal invasiver crestaler Sinuslift

Das patentierte Jedersystem für den minimal invasiven crestalen Sinuslift ermöglicht einen kontrollierten Ersteintritt in die Kieferhöhle, ohne die Schneider’sche Membran zu perforieren. Seit 2006 sind viele Weiterentwicklungen erfolgt und in Zahnkliniken im In- und Ausland im Einsatz.

Eingereicht von: Univ. Prof. Dr. Michaela Bayerle-Eder
Firma/Universität: Jeder GmbH Sinuslift Technology
Homepage: www.jedersystem.comwww.dreder.at

life-science.eu - Foto: (c) Klaus EderDurch die minimal invasive Operationsmethode hat der Patient nach der Operation weniger Schmerzen, weniger Schwellungen, weniger blaue Flecken oder sonstige Beeinträchtigungen wie z.B. Nasenbluten. Meistens ist nicht einmal eine Naht erforderlich (diese kommt nur in den seltenen Fällen vor, wo eine Aufklappung erforderlich ist, wie zum Beispiel bei sehr schmalem Kieferkamm). Daher kann der Patient viel früher (nämlich schon am nächsten Tag) als nach der klassischen Operationsmethode seinen gewohnten Tätigkeiten bzw. seiner Arbeit nachgehen. Dadurch entstehen weniger Kosten durch Arbeitsausfall und Krankenstand.

Für den Operateur besteht der Vorteil, dass das Jedersystem die sicherste aller Methoden für den crestalen Sinuslift darstellt, wo es darauf ankommt, die Scheider’sche Membran nicht zu verletzen. Jede Ruptur der Schneider’schen Membran erfordert einen Umstieg auf die klassische Operationsmethode, wo der Vorteil einer minimal invasiven Operation für den Patienten und den Operateur (dieser benötigt einiges mehr Know How für den klassischen Sinuslift als für den crestalen Sinuslift mit dem Jedersystem) dann wegfallen würde.

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