Komplementsystem bei Störungen der Autoinflammation

Periodische Fiebersyndrome oder auch autoinflammatorische Syndrome manifestieren sich meist bereits im Kindesalter. Es handelt sich dabei um ein breites Spektrum an Krankheitsbildern, die sich überwiegend mit Entzündungssymptomen ohne offensichtlichen Auslöser manifestieren.

Eingereicht von: Univ. Doz. Mag. Dr. med. Dipl. oec. med. Jürgen Brunner
Firma/Universität: Medizinische Universität Innsbruck – Department für Kinder- und Jugendheilkunde
Homepage: www.i-med.ac.at

Mit der Nerve-safe Studie soll gezeigt werden, dass die Anwendung von Latexhandschuhen durchaus mit den Kühlhandschuhen hinsichtlich Effektivität und Patientenzufriedenheit vergleichbar ist. Es ist zu erwarten, dass die Anwendung von Latexhandschuhen viele Vorteile bringt:

  • in jedem Krankenhaus/Praxis verfügbar,
  • keine Kühlzeiten: Kühlhandschuhe müssen alle 40 Minuten gewechselt werden und dann wieder 4 Stunden gekühlt werden, bis sie wieder verwendet werden können,
  • kein zusätzliches Personal, da Patientin in der Regel Hilfe beim Anziehen der  Kühlhandschuhe braucht, jedoch nicht bei den Latexhandschuhen
  • Latexhandschuhe können überall kostengünstig angeboten werden
  • Patientin kann während der Anwendung der Latexhandschuhe ihre Hände benützen (essen, lesen schreiben), dies ist bei den Kühlhandschuhen nicht möglich.

Bei nachgewiesener vergleichbarer Effektivität und Sicherheit führt die Anwendung der Latexhandschuhe zu einer deutlichen Kostenreduktion und Einsparung ökonomischer Ressourcen im Gesundheitssystem.

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