Unterstützung integraler nachhaltiger Landnutzung in einer Mehrfachnutzungs-Kulturlandschaft zwischen den Sektoren Jagdwirtschaft, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Freizeit- & Erholungsnutzung durch Entwicklung von operationalen Bewertungs- und Entscheidungsgrundlagen für Stakeholder zur Selbstevaluierung der eigenen Tätigkeiten.

Eingereicht von: Andreas Daim, MSc; Univ.Prof. Dipl.-Biol. Dr.rer.nat. Klaus Hackländer
Firma/Universität: Universität für Bodenkultur Wien - Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft
in Kooperation mit: Mayr Melnhof - Forstverwaltung Salzburg; Institut für Landschaftsentwicklung, Erholungs- und Naturschutzplanung (ILEN) - Universität für Bodenkultur Wien; Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft; Veterinärmedizinische Universität Wien - Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie; AGES Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH - Institut f. veterinärmedizinische Untersuchungen Mödling; Umweltbundesamt GmbH

Die nachhaltige Nutzung wildlebender Huftiere und deren Lebensräume ist in internationalen Übereinkommen als Ziel definiert (CBD, 1992; IUCN, 2000). Die tatsächliche Umsetzung einer nachhaltigen Nutzung wildlebender Huftiere und ihrer Lebensräume bedarf jedoch konkreter Vorgaben und Instrumente für die Bewertung und Adaption einzelner Managementstrategien. Wildtiere werden in Mehrfachnutzungs-Kulturlandschaften von den Landnutzungsaktivitäten der Forst- und Landwirtschaft, Jagdwirtschaft, Freizeit- und Erholungsnutzung beeinflusst, wo sich Tätigkeiten und Interessen vielfach überlagern und oftmals miteinander konkurrieren. Sektorale Nachhaltigkeitsansätze alleine sind unzureichend und können sogar unbeabsichtigte negative Auswirkungen auf andere Landnutzungen und auf das betreffende Ökosystem haben. Daher müssen integrale (Sektor übergreifende) Ansätze erarbeitet werden. Zur Unterstützung integraler nachhaltiger Landnutzung werden für oben genannte Stakeholder operationale Bewertungs- und Entscheidungsgrundlagen entwickelt. Diese basieren auf dem bestehenden System ökonomischer, ökologischer und soziokultureller Prinzipien, Kriterien und Indikatoren (PKI‘s) für den Wienerwald (Reimoser et al., 2009) und werden weiterentwickelt indem sie in partizipativen Prozessen durch vielfache Real-Zustandserhebungen von den Institutionen im Untersuchungsgebiet am Untersberg (Salzburg) mit interdisziplinären SOLL – IST Vergleichen angepasst werden.

Wir danken den Kooperationspartnern und Sponsoren

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