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Juergen-Jotzo pixelioFast zehn Prozent des gesamten Handelsumsatzes in Österreich werden bereits online abgewickelt. Lässt man den Lebensmittelbereich außer acht, beträgt der Anteil des Internetshoppings am Handelsvolumen bereits mehr als 20%. Und dieser Anteil wird wohl noch steigen. Warum also nicht selbst in den Online-Handel einsteigen? Foto: (c) Juergen-Jotzo / pixelio.de

Verkauft wird im Internet fast alles. Bücher, Schuhe und Kleidung sind an führender Stelle. Es gibt aber auch Online-Shops für Büromöbel oder Autoteile. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Der Einstieg

Möchte man nun selbst in dieses Geschäft einsteigen, so ist zuerst einmal zu klären, was man verkaufen will. Möglich ist fast alles - vom Modeschmuck bis zu regionalen Spezialitäten. Denn solange die Ware nicht leicht verderblich ist und daher gekühlt werden muss, kann man sie problemlos versenden.

Eigener Shop oder "Filiale" bei einem Großhändler?

Weiß man, was man verkaufen will, geht es an die Gestaltung des Webshops. Hier besteht die Möglichkeit, entweder auf einer eigenen Homepage einen Shop einzurichten oder bei einem Großhändler wie Amazon oder Ebay anzudocken. Auf die reale Welt umgemünzt könnte man diese Entscheidung damit vergleichen, ob man ein Verkaufslokal anmietet oder sich in einem Einkaufszentrum einquartiert. Der Vorteil des Einkaufszentrums - in diesem Fall der Internet-Großhändler - liegt auf der Hand: Die Kunden sind schon dort, man profitiert von der Werbung des Großhändlers mit. Eine eigene Verkaufshomepage muss man erst bekannt machen. Großhändler verlangen allerdings für ihr Service Gebühren, bei mangelnden Umsätzen oder schlechten Kundenbewertungen kann es auch vorkommen, dass die Zusammenarbeit beendet wird. Allerdings erledigt der Großhändler gegen Gebühr auch den Versand und die Bezahlung.

Welches Bezahlsystem sollte man verwenden?

Unabdingbar für einen Onlineshop ist ein Internet-Bezahlsystem. Die Variante mit Vorab-Überweisung, wie sie einmal üblich war, wird heute praktisch nicht mehr verwendet. Neben den Kreditkartenunternehmen gibt es weitere sichere Bezahlsysteme im Internet wie etwa PayPal. Diese Online-Bezahlsysteme sind sicher und für Kunde wie Verkäufer auch bequem - das Geld wird in Sekundenschnelle von einem Konto aufs andere transferiert, der Versand der Ware kann erfolgen.

Auch im Internet gilt Konsumentenschutz

Wer einen gewerblichen Online-Shop eröffnen will, sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, dass auch beim Internet-Shopping das Konsumentenschutzgesetz gilt. Der Verkäufer muss daher Gewährleistung anbieten, auch das Recht auf Umtausch oder Rückgabe der Ware besteht. Hat man das beherzigt, steht einem eigenen Online-Shop nichts im Weg.

Quelle:
Gaerner GmbH
Lucas Sommer
https://www.gaerner.at/

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