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Job on the Top

horizont handler02 2 134Martina Handler, begann vor Weihnachten als Organisationsberaterin bei URACCAN und ILLSin Nicaragua. im Interview mit Klaus Brunner erzählt Sie von Ihrer Arbeit als "Newcomer" in der Entwicklungszusammenarbeit. Foto: Martina Handler im Gespräch mit ihrem Counterpart Karla Padilla (c) Handler

"Nicht Fische bringen sondern das Angeln lehren."

Charlie Gehrke, arbeitet für Horizont3000 in Uganda und berät seit rund einem Jahr die Dachorganisation Uganda Cooperative Alliance in Monitoring und Evaluierung. im Interview mit Daniel Kneringer spricht er über seine Eindrücke und Erfahrungen aus der Entwicklungszusammenarbeit.

Barbara Hauer-Nussbaumer steht kurz vor Beendigung ihres Einsatzes als Beraterin für Programm- und Organisationsentwicklung in der HORIZONT3000-Partnerorganisation ARO Moçambique in Pemba, Mosambik. Das Interview führt ene MitarbeiterIn von HORIZONT3000.

1987 reiste die Englisch- und Geografielehrerin erstmals nach Nicaragua aus, um als Kooperantin für den damaligen ÖED zu arbeiten. Im Interview mit Klaus Brunner gibt Sie einen Rückblick auf beinahe ein Vierteljahrhundert im Dienste der Entwicklungszusammenarbeit, was von der sandinistischen Revolution übrig blieb und dem Wandel des Machismo in Nicaragua. Foto: (c) Horizont3000

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Universitäten forschen

Aptamere - Wunderwaffe gegen Gifte

TU Wien, BOKU und IFA-Tulln starten eine Forschungskooperation: Spezielle Biomoleküle, die an ganz speziellen Stoffen andocken, werden zum wertvollen Werkzeug für die Lebensmittelsicherheit. Foto: (c) Grossmann, pixelio.de Weiterlesen...

Rund um die Karriere

Interview mit Dr. Andrea Kdolsky: Teil 4 - Rückkehr ins "normale Leben"

Wie gestaltete sich die Rückkehr ins „normale Leben“ nach der Ministerkarriere?

Es war wie ein harter Bruch – man steht auf der Straße, hat keinen Job mehr, hat kaum Freund mehr, niemand der dich stützt in all dem Negativen des Scheiterns, hinzu kommt der mediale Vorwurf wegen der Ministergehaltsfortzahlung. Woher hätte ich sofort einen Job nehmen sollen. Der Gesundheitsbereich ist sehr überschaubar und die Positionen liegen nicht auf der Straße. Zusätzlich wurde zwei Jahre lang meine Reputation öffentlich zerstört, was einer erfolgreichen Bewerbung nicht unbedingt hilft.

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