Spezialist für NaturwissenschafterInnen
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Job on the Top

expertenrunde Kommunikativ, bestens informiert, kreativ, belastbar und pfiffig obendrein - die Pharmareferenten sind die Formel-1 Fahrer unter den Außendienstmitarbeitern. Gemeinsam mit der Presse veranstaltete life-science Karriere Services eine Expertendiskussion zum Thema "Pharmareferent - Berufsbild im Aufbruch". Welche Vor- und Nachteile bietet dieser Beruf, welche Anforderungen werden an die BewerberInnen gestellt und welche Chancen haben sie? 

Aus dem Verkauf in die Chefetage

Der Verkauf zählt bei NaturwissenschafterInnen nicht zum Traumberuf. Handelt es sich hierbei um unreflektierte Vorurteile, die sich hartnäckig halten oder ist diese Meinung berechtigt?, war die Fragestellung einer Expertendiskussion mit:

expertenrunde1

Karriere in der vertriebsorientierten Pharmaindustrie
Die Berufsmöglichkeiten für NaturwissenschafterInnen in der vertriebsorientierten Pharmaindustrie sind vielfältig und bieten hervorragende Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Die Palette reicht dabei von verkaufsorientierten Positionen mit direktem Kundenkontakt (im Vertrieb ), über kreative Einsatzgebiete im Marketing (im Marketing ), fachspezifische Funktionen im Medical Bereich (im medizinischen Bereich ) und administrativ-organisatorische Tätigkeiten bis hin zu Managementpositionen.

im Marketing

Produktmanager

Der Produktmanager ist für die Vermarktung der Produkte des Unternehmens verantwortlich. Er ist der Ansprechpartner im Unternehmen für die Pharmareferenten und Klinikreferenten. Seine Aufgabe ist es, diese bei ihrer Arbeit beim Kunden optimal zu unterstützen. Das vielfältige Aufgabengebiet umfasst: Konzeption von Marketing- und Kommunikationsstrategien, Planung von Maßnahmen, Erstellung von Marketingplänen, Marktforschung, Organisation und Teilnahme an Kongressen, Workshops sowie die Training des Außendienstes.

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Universitäten forschen

Teddybären-Krankenhaus

Die Angst vor dem Arzt- und Spitalsbesuch nehmen: Spital für Kuscheltiere ist am 8. Dezember 2015 geöffnet
Teddybären, Puppen und andere Stoff- und Kuscheltiere im Operationssaal, beim Zahnarzt, beim Röntgen, bei der Wundversorgung oder bei der Computertomographie: Das Projekt „Teddybären-Krankenhaus“ hat das Ziel, Kindern die Angst vor dem Arztbesuch oder einem Spitalsaufenthalt zu nehmen und findet am 8. Dezember 2015 zum 15. Mal statt (Wiener Ärztekammer, 9-16 Uhr, Weihburggasse 10-12, 1010 Wien). Foto: (c) MedUni Wien

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Rund um die Karriere

Wissenschaft mit entrepreneur spirit

Kleines Land mit bunter Forschungslandschaft

Heute ist eine Generation am Werk, die auch stark an die Anwendung von Forschungsergebnissen denkt, die keine Berührungsängste mit der Öffentlichkeit und mit der Wirtschaft hat, die sogar so etwas wie \"entrepreneurial spirit\" hat. Das gab es vor 20 Jahren - abgesehen von den echten Pionieren - fast nicht. Was auch auffällt ist, dass Forschung in Österreich heute sehr international geworden ist.(Kugler)

 

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