NaturwissenschafterInnen denken anders

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Mag. Monika Herbstrith ist vielen als gestaltende Kraft der österreichischen Qualitätsmanagementszene bekannt. Mit ihrem beruflichen Werdegang beweist sie, wie breit das Tätigkeitsfeld für NaturwissenschafterInnen sein kann. Sie ermutigt dazu, ausgetretene Pfade zu verlassen und in einem neuen Umfeld seine Persönlichkeit zu entfalten. Sie verrät Ihnen, wie Sie Zugang zu Ihren Stärken bekommen, damit Sie diese gezielt einsetzen können.  Im Interview mit Gisela Zechner

life-science: Sie sind heute erfolgreiche Trainerin und Vortragende zu Managementthemen und zu Fragen der Persönlichkeitsentwicklung. Keine logische Konsequenz bei einem Studium der Physik und Mathematik. War Ihre Studienwahl ein Irrtum?

Mag. Monika Herbstrith: Nein, mein Studium hat mich immer fasziniert. Meine Studienentscheidung traf ich mit 12 Jahren. Damals hatte mich die elektrische Klingel so fasziniert, dass ich beschlossen hatte Physik zu studieren. Später kam noch die Neugier hinzu, zu verstehen, was die Welt zusammen hält.

Je abstrakter die Mathematik wurde, umso spannender empfand ich sie. Die Gegensätze der Quantenphysik faszinierten mich. Als Zweitbeste des Jahrgangs spielte ich anfangs mit dem Gedanken einer Wissenschaftskarriere, entschied mich aber wegen meines Wunsches nach Familie und Kinder, zusätzlich für das Lehramt zu studieren. Mit 22 Jahren startete ich nach Abschluss meines Doppelstudiums meine Berufslaufbahn am TGM (HTL) in der Erwachsenenbildung.

life-science: Was ist aus Ihrer eigenen Erfahrung heraus das Wichtigste, das Sie im Studium gelernt haben?

Mag. Monika Herbstrith: Die Universität ist eine Denkschule. In der Mathematik und Physik habe ich gelernt zu abstrahieren und Modelle zu bilden. Es ist ein Denken in Wirkungsprinzipien und ein Erkennen von Zusammenhängen und Wechselwirkungen. Ein Physiker denkt sich: dieses Wirkungsprinzip nutze ich, um xy zu messen. Als Physikerin will ich verstehen, warum etwas so und nicht anders funktioniert. Im Gegensatz zu beschreibendem Wissen, wenn es zum Beispiel darum geht zu wissen, welche Teile es im Ohr gibt; als Physikerin will ich verstehen, WARUM wir etwas hören.
Doch das Wichtigste im Bildungswesen ist es, die Freude am Wissenserwerb zu fördern.

life-science: Sie sprechen die Denkschule an und arbeiten in der Erwachsenenbildung. Nehmen Sie in der Denkweise verschiedener Menschen Unterschiede wahr?

Mag. Monika Herbstrith: Durchaus, als Coach und Trainerin komme ich mit vielen verschiedenen Menschen zusammen und kann dabei beobachten, wie unterschiedlich die einzelnen Menschen je nach Berufsgruppe denken. In einem Krankenhaus haben Chirurgen, Neurologen oder Kinderärzte einen anderen Zugang zu ihrer Arbeit. Das prägt ihre Denkweise und den Umgang mit ihren Patienten.

life-science: 22 Jahre jung und frisch von der Uni unterrichteten Sie berufstätige Schüler, die teilweise doppelt so alt waren wie Sie. Wie konnten Sie sich behaupten?

Mag. Monika Herbstrith: Meine Strategie war, fundiertes Fachwissen zu zeigen und wertschätzend auf die Menschen zuzugehen. Und ich habe ihnen wirklich geholfen, dass sie ihre Prüfungen positiv bestehen. Es war eine win-win Situation für beide Seiten.

life-science: Mathematik- und Physikunterricht sind noch immer weit entfernt von Ihrer aktuellen Tätigkeit als Trainerin und Coach.

Mag. Monika Herbstrith: Die wesentliche Weiche wurde bereits im ersten Dienstjahr gestellt. Damals konnten die ersten Lehrer Qualitätsinstruktoren werden. Mit dem Qualitätsausweis Nr. 6 war ich unter den ersten acht Qualitätsinstruktoren von Österreich. Mit 23 Jahren hielt ich Seminare über „Statistische Methoden für Qualitätsprüfer“. Über das Qualitätsmanagement knüpfte ich Kontakte in die Wirtschaft und gewann Einblick in Unternehmen.

life-science: Kann man sagen, dass es Glück und Zufall waren, weshalb Sie heute Trainerin und Coach sind?

Mag. Monika Herbstrith: Ja und nein, denn „Glück ist die Vermählung der günstigen Gelegenheiten mit der soliden Vorbereitung“. Dass Julius Schärf, der Direktor der Schule, meinen Professor gekannt hatte, der mich weiter empfohlen hatte, das war Glück. Dass ich meinem Professor aufgefallen bin, das war mein Beitrag, dafür habe ich gearbeitet. Dass mir mein Vorgesetzter die Weiterbildung zum Qualitätsmanagement angeboten hatte, das war Zufall. Dass ich das Angebot angenommen habe und in das kalte Wasser gesprungen bin, das war auch mein Beitrag. Dass ich die Ausbildung abgeschlossen habe, das war meine Leistung. „Glück hat, wer etwas tut, während er darauf wartet“, das ist ein Spruch, der für mich dazu passt. Ja, man braucht Glück im Berufsleben, aber damit man Glück hat, muss man auch etwas dafür tun.

life-science: Mathematik, Physik und statistische Methoden für Qualitätsprüfer haben noch nichts mit Psychologie und dem Coaching zu tun.

Mag. Monika Herbstrith: Das hängt von der Betrachtungsweise ab. Ich behaupte, dass ich von der erkenntnistheoretischen Physik, in der die Hardfacts und Softfacts aufeinander treffen, gar nie weit weggekommen bin. Es gibt auf der einen Seite die harten und strengen Regeln der Physik, die auf das subjektive Weltbild der Menschen treffen. Und auch die Psychologie hat mich von Kindheit an interessiert. Von den statistischen Methoden der Qualitätssicherung habe ich mich und meine Trainings weiterentwickelt zu Qualitätsmanagement, zu social quality management sowie zu business excellence. Als Pionierin im Qualitätsmanagement war ich erste Assessorin vom Austrian Quality Award. Damit war der Weg in die Unternehmensberatung ein logischer Schritt.
Parallel dazu befasste ich mich von 1983 bis 1996 intensiv mit der Psychologie und ergänzte meine Fachkompetenzen um die professionelle psychosoziale Kompetenz, denn die besten Management Systeme sind nur so gut, wie sie gelebt werden. Somit bin ich nach wie vor an der Schnittstelle, an der ich Softfacts brauche, damit die Hardfacts greifen. Ich arbeite psychologisch, aber denke nach wie vor naturwissenschaftlich und kann dadurch die Menschen in ihrer naturwissenschaftlich, technischen Zahlenwelt abholen, auch wenn ich danach über Beziehungen und psychologische Phänomene spreche.

life-science: Wie beschreiben Sie Ihre heutige berufliche Tätigkeit?

Mag. Monika Herbstrith: Einerseits bin ich Keynote Speaker auf Konferenzen, andererseits bin ich Trainerin, High Performance Coach und Autorin. Das alles rund um das Thema nachhaltig, gesunde Leistungsstärke auf Basis von Lebensfreude.

life-science: High Performance – was führt zum Erfolg?

Mag. Monika Herbstrith: Erfolg braucht tatkräftiges Zupacken und vertrauensvolles Einlassen. Als passionierte Taucherin in der Freizeit beschreibe ich mich gerne als Trainerin für einen langen Atem und eine kluge Steuerung in den Strömungen der Wirtschaftswelt die sich unserem Einfluss entziehen. Mein Leistungsspektrum ist wie ein fröhlich buntes Korallenriff im Meer, das die Kontinente und Inseln der einzelnen Denkmöglichkeiten verbindet. Vermischen und verbinden, darin sehe ich meine Aufgabe.

life-science: Sie sprechen von den Strömungen im Leben. Kann man diesen entgegensteuern oder läuft man dabei Gefahr, auszubrennen bzw. davongeschwappt zu werden, wenn man mitschwimmt?

Mag. Monika Herbstrith: Taucher kennen den Begriff der „Waschmaschine“. Das sind ganz starke Strömungen, bei denen man Gefahr läuft, durcheinander gewirbelt zu werden. Doch gerade hier findet man besonders interessante Fische und wir gehen hier trotz der Gefahr sogar gerne ins Wasser. Vorausgesetzt es findet vor jedem Tauchgang ein genaues Briefing statt, bei dem man sich Orientierung verschafft.
Auch unsere Welt ist aktuell von starken Strömungen geprägt. Wie beim Tauchen, gilt für mich auch hier, gegen die Strömungen anzukämpfen, bringt genau gar nichts. Dabei kommt man nur außer Atem. Je stärker die Strömung wird, umso sorgsamer musst du steuern. Sich mit einer guten Technik auf die Strömung einlassen und sich darauf einstellen, dann spürt man sie nicht mehr so stark und sie stört weniger. Die Kunst liegt in der Technik, in dem sich einlassen, Ruhe bewahren, in einem langen Atem.

life-science: Was verstehen Sie konkret unter „sich einlassen“?

Mag. Monika Herbstrith: Sich anschauen, wie die Umstände rund herum sind. Akzeptieren, dass ich diese jetzt nicht ändern kann und mir überlegen, wie reagiere ich jetzt darauf. Wie gehe ich damit um? Mich anvertrauen. Gegen Unabänderlichkeiten ankämpfen hilft nichts. Viele kennen den Spruch „Gott gib mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich verändern kann; gib mir die Gelassenheit, die Dinge so zu belassen, die ich nicht ändern kann und gib mir die Weisheit, ersteres vom zweiten zu unterscheiden.“ Hinzunehmen ist nicht gleichbedeutend mit „ertragen“.

life-science: Worin liegt der Unterschied zwischen ertragen und hinnehmen?

Mag. Monika Herbstrith: Ertragen bedeutet erleiden, hat eine Schwere in sich, hat viel mit resignieren zu tun. Hinzunehmen bedeutet für mich, sich damit arrangieren, es akzeptieren und sich überlegen, und was machen wir jetzt aus dieser Situation?

life-science: Wie kommt man dahin, dass man sich einlassen kann und nicht leidet?

Mag. Monika Herbstrith: Vertrauen und Zuversicht sind das Allerwichtigste.

life-science: Und woher nimmt man das Vertrauen?

Mag. Monika Herbstrith: Indem man Stärken orientiert vorgeht. Die gute Nachricht – es heißt „Pro“-blem und nicht „Contra“-blem. Probleme kann man relativieren. Das wirkliche Problem ist die Größe des Problems minus meinem Zutrauen zu meinen Fähigkeiten. Wenn ich mir mehr zutraue als das Problem groß ist, bleibt kein Problem. Dann habe ich eine Aufgabe zu erledigen. Krankmachender Stress resultiert daraus, dass ich meine eigenen Fähigkeiten die ich zur Lösung eines Problems als zu gering einschätze. Bei der Frage von krankmachendem Stress zählt die subjektive Einschätzung der Schwierigkeit mehr als deren objektives Ausmaß.

life-science: Wie kann man das eigene Zutrauen stärken?

Mag. Monika Herbstrith: Indem man sich zwischendurch eine Bilanz vor Augen führt, was habe ich in der Vergangenheit schon alles gut gemacht. Was habe ich selbst dazu beigetragen, dass eine Situation einen positiven Ausgang genommen hat. Welche Fähigkeiten habe ich dabei eingesetzt? Sich selbst vor Augen führen, was man alles kann. Am besten ein Tagebuch führen und darin tagtäglich niederschreiben, was ist mir heute gut gelungen? Warum ist es mir gut gelungen? Welche meiner Fähigkeiten habe ich dabei eingesetzt. Was kann ich heute, was ich vor einer Woche noch nicht gekonnt habe. Was weiß ich mehr, zum Wissen vor einer Woche? Das Fachwort dazu lautet – unbewusste Kompetenzen zu bewussten Kompetenzen transformieren, dann kann ich sie gezielt einsetzen, wenn ich sie brauche. Das stärkt langfristig mein Selbstbewusstsein. Und mehr von dem tun, was sich schon bewährt hat.
Junge Menschen brauchen die Chance, Herausforderungen aus eigener Kraft zu meistern. Das stärkt ihr Selbstvertrauen. Daher soll man Kindern und Jugendlichen nicht jeden Stein aus dem Weg räumen, sondern, alles was sie selbst machen können, auch selbst machen lassen. Als Elternteil Rückhalt geben, aber sie alleine machen lassen. Vertrauen kommt auch von zutrauen. Nur wenn Eltern ihren Kindern etwas zutrauen, können diese Vertrauen entwickeln.

life-science: Sich tagtäglich die eigenen Fähigkeiten vor Augen führen, das klingt jetzt alles sehr stark nach narzisstischem, egozentrischem „Eigenlob“.

Mag. Monika Herbstrith: „Eigenlob“ war bisher und jetzt lautet es: „ich bin dankbar für meine Stärken und Fähigkeiten“. Wir kennen aus der Erziehung den Satz „Eigenlob stinkt“, aber diese Haltung kann man umpolen in: „Ich bin dankbar für meine Talente und Fähigkeiten und sehe darin meine Verpflichtung, aus meinen Gaben Aufgaben zu machen.“ Wo deine Begabungen liegen, sollen auch deine Aufgaben sein. Es geht darum, mich selbst weiterzuentwickeln. Narzissmus wäre es, wenn ich dafür andere schlecht machen würde.

life-science: Welche Ereignisse sind für solch ein Tagebuch geeignet?

Mag. Monika Herbstrith: Welches Ereignis oder welcher Erfolg ist egal. Jedes Ereignis, das der einzelne für sich als einen Erfolg sieht kommt in Frage. Ich verwende gerne eine Übung, bei der die Teilnehmer private und berufliche Erfolge aufschreiben. Dabei fällt auf, dass die beruflichen und privaten Stärken oft dieselben sind. Eigentlich logisch, denn es sind ja dieselben Menschen und es ist völlig egal, ob ich diese Stärke im Beruf oder privat einsetze. Eine Lieblingsfrage zum Erkennen von Potenzialen von Mitarbeitern lautet daher: „Was machen Sie in Ihrer Freizeit gerne?“

life-science: Ist das die berühmte Zeile im Lebenslauf, bei der sich viele fragen, wozu? Kann ein Personalist aus diesen Angaben herauslesen, welche Fähigkeiten der Kandidat mitbringt? Führt diese Frage nicht zu schubladisierenden Fehlinterpretationen?

Mag. Monika Herbstrith: Aus dieser Frage kann man sehr viel herauslesen. Aber es dürfen keine voreiligen Schlüsse gezogen werden, sondern sind erst nach einem vertiefenden Gespräch möglich. Sie sagt dennoch erstens etwas aus über die Stärken und zweitens auch etwas über mein Wunschselbstbild. Wie möchte ich von jemandem gesehen werden.

life-science: Sie führen auch Bewerbungs- und Karrierecoachings durch. Besteht heute das Risiko, dass Kandidaten so gut auf die Bewerbung vorbereitet werden, dass sie den Job auch dann bekommen, wenn dieser gar nicht ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht?

Mag. Monika Herbstrith: Authentizität, das heißt stimmig sein, darauf kommt es an. Die Position muss zur Person passen. Die Kandidaten und Kandidatinnen sollen ihre einzigartige Persönlichkeit entfalten können und nicht zu guten Kopien oder Klonen werden. In einer Bewerbung geht es nicht darum, sich möglichst gut zu präsentieren, sozusagen sich zu verkleiden, sondern sich zu zeigen. Ein Mitarbeiter soll in seiner Arbeit seine Fähigkeiten und Talente entfalten können, aber sich nicht verbiegen müssen. „Du als Mensch, wie möchtest du dich zeigen?“
Ich möchte die Menschen dazu ermutigen zu sich selbst zu stehen. Zu dem zu stehen, was sie sind. ich möchte Menschen aufrichten zu aufrichtigen Beziehungen. Wenn ich „ja“ zu mir selbst sage, kann ich auch „ja“ zu jemand anderen sagen. Wenn ich meine Schönheit suche, dann darf ich nicht im Spiegel oder in der Bewunderung anderer danach suchen sondern im Selbstvertrauen und in Authentizität.

life-science: Was macht für Sie die Zufriedenheit mit dem Beruf und der Arbeit aus?

Mag. Monika Herbstrith: Ich bezeichne mich selbst gerne als hoch professionelle Amateurin und Dilettantin – amateurhaft kommt von „amare“ = lieben was man tut, und dilettantisch kommt von „delectare“ = sich erfreuen an dem was man tut. Ich bin von Anfang an in der Erwachsenenbildung und habe mir die Freude daran bewahrt. Diese Freude habe ich vertieft, indem ich die Methoden und Themen immer weiter entwickelt habe. Damit ist die Arbeit immer wieder neu und spannend geblieben.
Ein weiterer Punkt ist meine Einstellung, mich immer wieder auf jedes Training neu einzulassen. Es sind immer wieder andere Menschen, die mit ein und demselben Thema anders umgehen. Schön ist alles, was man es mit Liebe betrachtet. Ich tauche jetzt seit 30 Jahren und habe über 1600 Tauchgänge absolviert – und ich kann mich immer noch über jeden Fisch freuen, denn genau diesen einen Fisch habe ich noch nie gesehen. Noch nicht unter der Perspektive, nicht in diesem Licht, in dieser Umgebung. Das ist eine Lebenseinstellung. Seneca hat gesagt: Schiele nicht auf das, was du nicht hast, nimm dir von dem, was du hast das Beste und stell dir vor, wie du dich danach sehnen würdest, wenn du es nicht hättest. Immer wieder das würdigen, was man hat und es immer wieder neu betrachten.

life-science: Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Mag. Monika Herbstrith: Ich wünsche mir, dass ich weiterhin meinen Lebensauftrag leben kann. Ich nutze meinen Einfluss auf Strukturen. Zurzeit mehr denn je. Mein Lebensauftrag ist es, Menschen zu inspirieren, ihre Einzigartigkeit zu entfalten. Licht, Farbe und Freude ins Leben zu bringen. Und es ist super, dass ich das auch beruflich leben kann. Ich möchte mir weiterhin den Luxus leisten, mein Rückgrat aufrichten zu können.
Wir brauchen eine Wertschätzung für das Andere. Nicht einteilen in gute Eigenschaften, schlechte Eigenschaften, sondern der andere ist nur anders. Wir brauchen eine Vielfalt unterschiedlicher Stärken, damit wir gemeinsam eine Top Performance schaffen.

Vielen Dank für das Gespräch
DI Gisela Zechner

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