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581 Informatik-Studienplätze stehen an der TU Wien entsprechend der Leistungsvereinbarungen 2016-18 zur Verfügung, Anmeldungen für das kommende Studienjahr waren bis zum 15. Mai möglich. Mit 1.018 gültigen Registrierungen wurde diese Zahl deutlich überschritten. Am 11. Juli 2017 fand deshalb der Reihungstest für die Studienplatzvergabe statt.

Seit dem Vorjahr führt die TU Wien in Abstimmung mit der Universität Wien ein zweistufiges Aufnahmeverfahren für die Bachelorstudien der Informatik und Wirtschaftsinformatik durch. Dieses findet nur einmal im Jahr statt, unabhängig ob das Studium im Winter- oder Sommersemester begonnen werden soll. Eine Registrierung für das Studienjahr 2016/17 war von 3. April bis 15. Mai 2017 möglich. Der Reihungstest wurde im Vergleich zum Vorjahr vorverlegt, um nicht angenommenen Bewerber_innen die Möglichkeit zu geben sich innerhalb der regulären Inskriptionsfrist neu zu orientieren.

Großes Interesse an Informatikstudien
Für die in den Leistungsvereinbarungen festgelegten 581 Studienplätze pro Jahr haben sich 1.018 Interessent_innen registriert.
Gute Betreuungsverhältnisse sind ein wesentlicher Faktor, um Studierenden ein hohes Niveau und international anerkannte Qualität in Studium und Lehre zu bieten. Diese Qualitätssicherung ist ein zentrales Anliegen der TU Wien. Da nicht unbeschränkt Ressourcen zur Verfügung stehen, ist das Aufnahmeverfahren eine Möglichkeit den Zugang zu regeln.

Zweistufiges Verfahren
Der Ablauf ist zweistufig: Interessierte waren im Zuge der Online-Registrierung aufgerufen ihre Motivation und Erwartungen an ein Informatikstudium bekannt zu geben. Teil der Registrierung war auch die Einhebung eines Kostenbeitrags von 50 Euro, um die Ernsthaftigkeit der Anmeldung zu gewährleisten. „Wir sind der Überzeugung, dass ein Aufnahmeverfahren nicht zu Lasten der Studienwerber_innen gehen darf. Zugelassene erhalten deshalb den Kostenbeitrag in Form von Gutscheinen zurück“ erklärt Kurt Matyas, Vizerektor für Studium und Lehre.

Als zweite Stufe wurde am 11. Juli 2017 ein Reihungstest durchgeführt.
Die Diversität der Ausbildungshintergründe ist ein wichtiges Anliegen der Fakultät für Informatik. Deshalb werden im Reihungstest keine Programmierkenntnisse abgeprüft und auch keine Vorerfahrungen mit Computern oder Informatik vorausgesetzt. Vielmehr wird allgemeine Problemlösungskompetenz und schlussfolgerndes Denken sowie Textverständnis überprüft.
„Wir wollen die richtigen Studierenden finden, die ihr Studium bis zum Abschluss durchziehen wollen und können. Dabei zählt Motivation mehr als Vorwissen“ sagt Informatik-Dekan Hannes Werthner.

Informationen der Fakultät für Informatik: http://www.informatik.tuwien.ac.at/aufnahme

Quelle: TU Wien

Kontakt:
Studiendekan Ao. Prof. Mag.
Dr. Christian Huemer
Studiendekanat für
Wirtschaftsinformatik
Technische Universität Wien
Erzherzog-Johann-Platz1/180, 1040 Wien
T +43-1-58801-18882
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

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