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Visualisierung 150pxDas Institut für Computergrafik der Johannes Kepler Universität Linz arbeitet an der Entwicklung einer linsenlosen Kamera. Der Vorteil: deutlich kompaktere Baugrößen. Die Einsatzgebiete: Roboter, Industriemaschinen und Fahrzeuge. Foto: (c) JKU

Seidenspinne Liste 150pxDie goldene Radnetzspinne aus Tansania spinnt so starke Netze, dass tansanische Fischer diese zum Fischen verwenden. Ihre Spinnenseide ist reißfester als Nylon und viermal dehnbarer als Stahl und außerdem bis 250 Grad Celsius hitzestabil, extrem wasserfest und wirkt auch noch antibakteriell. Diese Eigenschaften machen sie auch für die biomedizinische Forschung interessant. Foto: (c) AKH-Informationszentrum

zylinder 1800x1080 150pxQuantenphysiker um Oriol Romero-Isart haben einen einfachen Aufbau entworfen, mit dem theoretisch beliebig stark fokussierte elektromagnetische Felder erzeugt werden können. Anwendung finden könnte das neue Verfahren zum Beispiel in der Mikroskopie oder für besonders empfindliche Sensoren. Foto: (c) IQOQI Innsbruck

life-science-thommy-weiss-pixelio-deMechanismus von Herzrhythmusstörungen mit Humanen Stammzellen entschlüsselt. Hemmt eine Substanz die hERG-Kanäle (Kaliumkanäle) im Herzmuskel, treten mit hoher Wahrscheinlichkeit Herzrhythmusstörungen auf. Ein Team um S. Hering von der Universität Wien hat nun herausgefunden, dass diese Rhythmusstörungen nicht zwingend auftreten müssen, wenn gleichzeitig ein Kalziumkanal "blockiert" wird. Foto: (c) T. Weiss/pixelio.de

martin-buedenbender pixelioThemis Bioscience, das bereits einen Zika-Impfstoff in Phase I entwickelt, testet nun seinen Impfstoffkandidaten gegen Chikungunya-Fieber in klinischer Studie der Phase II. Der zum Einsatz kommende Impfstoff wird weltweit als einer der am weitest fortgeschrittene bewertet. Foto: (c) M. Büdenbender/pixelio.de

680034 Angelika Koch-Schmid pixelio.de 150pxDie merkwürdigen Eigenschaften sogenannter „quantenkritischer Punkte“ am absoluten Temperatur-Nullpunkt gehören immer noch zu den großen Rätseln der Wissenschaft. Foto: (c) Angelika Koch-Schmid/pixelio.de

3f7efc1aff 150pxMagnetische Quantenobjekte in Supraleitern, sogenannte "Fluxonen", eignen sich besonders für die Speicherung und Verarbeitung von Datenbits. Computerschaltkreise ließen sich damit mit wesentlich höherer Geschwindigkeit bei viel geringerer Wärmeentwicklung herstellen. Foto: (c) Wolfgang Lang/Universität Wien

Als eine wesentliche Partnerin im Silicon Austria bringt die Johannes Kepler Universität ihre umfassende Kompetenz in der Mikroelektronik in das neue Forschungszentrum auf Weltniveau ein. Das Infrastrukturministerium, die beteiligten Bundesländer Oberösterreich, Steiermark und Kärnten sowie die Industrie investieren insgesamt 280 Mio. Euro, der Start erfolgt noch heuer.

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Universitäten forschen

Quantenobjekte - nur im Kollektiv erklärbar?

Lösungen finden, wenn alles mit allem zusammenhängt
Quantenobjekte kann man nicht einfach als Summe ihrer Einzelteile verstehen – das macht Quanten-Rechnungen oft extrem schwierig. An der TU Wien berechnet man nun Bose-Einstein-Kondensate, die ihre spannendsten Eigenschaften nur im Kollektiv preisgeben. Foto: Ein Bose-Einstein-Kondensat schlägt Wellen (c) TU Wien

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Rund um die Karriere

Handeln macht Sie sichtbar und interessanter

Mag. Pia Kasa

Jetzt als ArbeitnehmerIn oder Selbstständige/r starr zu verharren bis sich die Wogen der Wirtschaft geglättet haben, wäre eine grundlegend falsche Strategie. Sie können die Chancen des Umbruchs für sich nutzen, indem Sie jetzt proaktiv handeln.
Mag. Pia Kasa sieht konkrete Möglichkeiten, wie Sie den "Wandel als Chance nutzen" können.

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