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apeptico-134Gegen die sehr schwere, plötzlich eintretende, lebensbedrohliche "akute Höhenkrankheit" kurz HAPE genannt, entwickelt Prof. Dr. Bernhard Fischer, apeptico das erste Medikament, welches durch Inhalation aufgenommen wird. Foto: (c) apeptico

science2business AwardKooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sind in Österreich oft ein Fundus an innovativen neuen Ideen, Konzepten und Produkten. Mit dem Science2business Award werden jedes Jahr solche erfolgreichen Kooperationen ausgezeichnet.

Sabine Fisch-MedizinjournalistinIn unserem neuen Blog „fisch's best practice“ stellt die erfolgreiche Journalistin Sabine Fisch aus dem Fundus der Einreicher um den science2business Award besonders herausragende Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft vor. Sie beschreibt Wissenschaft, die das Leben besser, länger und gesünder macht. Sie beschreibt Projekte, die die Umwelt schonen und berichtet über PreisträgerInnen, die ein Problem nicht als Problem, sondern als Herausforderung sehen.

Mindbeagle_gtec_GugerKennen Sie g-tec? Nun, wenn Sie nicht gerade MedizinerIn sind, KomapatientIn oder ein Familienmitglied eines solchen Patienten, dann kennen Sie das, in Graz und Schidlberg beheimatete Forschungsunternehmen wahrscheinlich nicht. Und das ist schade. Denn dieses entwickelt und baut sogenannte Brain-Computer-Interfaces (unter anderem). Foto (c) P.Weber, pixelio.de

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Feed Aus der Szene

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Universitäten forschen

Licht in Flaschen abgefüllt

Wer glaubt, Lich in Flaschen abzufüllen wäre ein "Schildbürgerstreich" der hat weit gefehlt. Die Quantenoptik zeigt, wie man es macht und wozu es verwendet wird. Lichtwellen schwingen im rechten Winkel zu ihrer Ausbreitungsrichtung – so lernt man es in der Schule. Doch an der TU Wien verwendet man nun longitudinal schwingendes Licht für Atom-Experimente. Foto (c) TU Wien

 

 

 

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Rund um die Karriere

Coole Forschung die bewegt

Das Karrieremodell am AIT ermöglicht ForscherInnen, sich auf die Wissenschaft zu konzentrieren. Durch Etablierung von ExpertInnenkarrieren in der Forschung, können sich MitarbeiterInnen am AIT ihren Stärken und Interessen entsprechend weiterentwickeln. Die Transparenz und Durchlässigkeit erleichtern die Mobilität. Straffes Projektmanagement und klare Ziele kennzeichnen die Forschung am AIT, Austrian Institute of Technology.        Interview mit Dr. Elvira Welzig

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