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Marinomed Biotech AGInsgesamt 19 Produkteinführungen sowie eine Verdoppelung des Umsatzes konnte das Wiener Biotech-Unternehmen Marinomed 2016 verbuchen. Aufbauend auf dieser erfolgreichen Geschäftsentwicklung gelang nun die erfolgreiche Platzierung einer Wandelanleihe im Volumen von 7 Millionen Euro am Wiener Kapitalmarkt. Damit soll das Unternehmen börsenfit und die patentierte Technologieplattform "Marinosolv©" in einem klinischen Entwicklungsprogramm validiert werden. Foto: (c) D. Schütz/pixelio.de

525071 CFalk pixelio.de 150pxWinzige Kunststoffpartikel finden sich fast überall. Eine Untersuchung der TU Wien zeigt allerdings: Was man für Plastik aus der Meeresprobe hielt kann oft auch Naturfaser vom Labormantel sein. Foto: (c) CFalk/pixelio.de

Bei Männern im Alter von 20 bis 40 Jahren stellt das Hodenkarzinom die häufigste Krebserkrankung dar, wobei die Heilungschancen mittels Chemotherapie und Strahlentherapie sehr gut sind. Eine gefährliche Nebenwirkung der Therapie von Hodenkrebs ist die Thromboembolie.

geodynamo 150pxBerechnungen der TU Wien und der Uni Würzburg zeichnen ein neues Bild des Erdmagnetfelds: Mit Eisen alleine lässt sich der Geo-Dynamo nicht erklären. Eine entscheidende Rolle spielt Nickel. Foto: (c) TU Wien

48454 motograf pixelio.de 150pxDer anregend wirkende Bitterstoff Koffein kann die Freisetzung von Salzsäure im Magen sowohl stimulieren als auch verzögern, je nachdem, ob er Bitterrezeptoren im Magen oder im Mund aktiviert. Foto: (c) motograf/pixelio.de

581 Informatik-Studienplätze stehen an der TU Wien entsprechend der Leistungsvereinbarungen 2016-18 zur Verfügung, Anmeldungen für das kommende Studienjahr waren bis zum 15. Mai möglich. Mit 1.018 gültigen Registrierungen wurde diese Zahl deutlich überschritten. Am 11. Juli 2017 fand deshalb der Reihungstest für die Studienplatzvergabe statt.

IMG 3081 150pxIm Juni 2017 bestiegen 10 Lungentransplantierte aus mehreren Nationen gemeinsam mit ihren ÄrztInnen und BetreuerInnen der MedUni Wien und des AKH Wien den Kilimandscharo (5.895m). Sie wollten damit zeigen, welche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität sie durch die Transplantation wieder erlangt haben. Foto: (c) Walter Klepetko/MedUni Wien

354733 berwis pixelio.de 150pxDie Karrierewahl ist stark vom sozialen Umfeld und in erster Linie von den Eltern abhängig. Doch wichtig sei es, dass Jugendliche ihre Interessen kennen und auf deren Basis eine Entscheidung über ihre Zukunft treffen. Foto: (c) berwis/pixelio.de

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Universitäten forschen

Wenig Luftfracht aus Fukushima

In einem großen europäischen Gemeinschaftsprojekt wurde untersucht, in welchem Ausmaß radioaktive Partikel nach dem Reaktorunfall in Fukushima nach Europa gelangten. Auch das Atominstitut der Technischen Universität (TU) Wien lieferte dafür Daten.

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Rund um die Karriere

Wenn Mediziner Unternehmer werden

Motivation trifft auf Marktpotenzial

"Häufig ist es das Umfeld, welches den Gedanken an eine eigene Gründung auslöst. Gründer berichten uns, dass es ihnen um die Verwirklichung von eigenen Ideen geht, sein eigener Chef zu sein und vieles mehr. Neben einer starken Motivation muss aber frühzeitig die Chance, aus der Idee auch tatsächlich einen kommerziellen Erfolg zu machen, gut ausgelotet werden. Konkret sind der Kundenbedarf und der Trend im identifizierten Marktsegment zu klären. " (Rauhofer)

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