Spezialist für NaturwissenschafterInnen
  • Spezialist für NaturwissenschafterInnen

  • Netzwerke für NaturwissenschafterInnen

Job on the Top

DSC08257 150pxIm November 2017 nehmen erstmals Wiener Studierende an der International Genetically Engineered Machines (iGEM) Competition teil. Der vom MIT initiierte Wettbewerb im Bereich der synthetischen Biologie findet in Boston/Massachusetts statt und gilt als prestigeträchtige „Molekularbiologie-Olympiade“. Foto: (c) BOKU-Vienna

103752 Jörg Klemme pixelio.de 150pxEine Forschungsgruppe an der MedUni Wien weist „janusköpfige“ Rolle des Botenstoffs Serotonin nach. Demnach lässt es nach einer Tumorentfernung die Leber schneller regenerieren, jedoch fördert es weiters auch erneutes Tumorwachstum. Foto: (c) Jörg Klemme/pixelio.de

MEDUNI ZPM Illu Parkinson 150pxUnter dem Slogan „Schwere Krankheiten sind nicht mehr das Ende.“ startet die Medizinische Universität Wien eine umfangreiche Fundraising-Aktion zur Bewusstseinsbildung für Präzisionsmedizin und zur Errichtung eines Forschungszentrums. Foto: (c) MedUni Wien/KTHE

171013 stelz woodsmith gruppe 150pxForscherInnen ist es gelungen, Variationen die entscheidend für Krankheitsprozesse in der Zelle sind zu identifizieren. Damit kann ein Schritt in Richtung personalisierter Medizin gemacht werden. Foto: (c) Uni Graz/Tzivanopoulos

Immer mehr Frauen wollen die eigene Plazenta nach der Entbindung mitnehmen, um sie zu aus „gesundheitlichen Gründen“ zu verspeisen. Vor allem in den USA, aber auch in Europa wächst dieses Phänomen, obwohl ÄrztInnen zunehmend dagegen Bedenken äußern.

Philipp-Mitteröcker UniWien 150pxFrauen, die wegen einem Schädel-Becken-Missverhältnis ihrer Mutter durch Kaiserschnitt auf die Welt kamen, entwickeln mehr als doppelt so häufig ein Missverhältnis bei der Geburt ihrer Kinder als jene Frauen, die natürlich geboren wurden. Zu diesem Schluss kommen EvolutionsbiologInnen der Universität Wien um Philipp Mitteröcker. Foto: (c) Universität Wien

194225 Uta Herbert pixelio.de 150pxImmer noch nehmen zu viele Menschen leichtfertig in Kauf, wegen unzureichender Hygienemaßnahmen schwerwiegend zu erkranken. Den Kontakt mit Bakterien und Viren kann man zwar nicht vermeiden, doch immerhin wesentlich reduzieren und das schon durch regelmäßiges und richtiges Händewaschen. Foto: (c) Uta Herbert/pixelio.de

Wenn es Kalt ist wirken bestimmte Fettzellen wie "Heizkraftwerke" und halte somit unsere Körpertemperatur aufrecht. Doch beim Fehlen eines bestimmten Enzyms muss die notwendige Energie extra zugeführt werden.

Partnerbanner

Feed Aus der Szene

feed-image Feed-Einträge

Universitäten forschen

Haus erzeugt mehr Energie, als es verbraucht

Die eigenen vier Wände als „Energie-Fabrik“: Ein Wohnbau-Sanierungsprojekt, begleitet von Forschern der TU Graz und vom AEE INTEC-Institut für Nachhaltige Technologien, hat soeben eine offizielle Anerkennung für einen außergewöhnlichen Energiespar-Erfolg erhalten. Weiterlesen...

Rund um die Karriere

Ressourcenorientierte Nachhaltigkeit für mein Unternehmen und mich selbst

Nachhaltig führen“ beschäftigt sich damit, wie ein vernünftiges nachhaltiges Verhalten an wirtschaftliche Entscheidungsroutinen anschließbar ist und wie Führungskräfte dafür sorgen können, dass ihre Organisationen sich ökonomisch, sozial und ökologisch nachhaltig verhalten. Jede Art der Führung ist wie ein Bumerang zu verstehen, denn die Art und Weise, wie wir uns selbst, aber auch unsere Organisationen führen, fällt wieder auf uns zurück. Photo: Dipl.-Ing. Sabine Pelzmann, MSc MBA

Weiterlesen...

Find us on Facebook