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Mississippi-Alligator 02 150pxMississippi-Alligatoren produzieren laute, tief klingende Rufe, sogenannte "Bellows". KognitionsbiologInnen der Universität Wien um Stephan Reber und Tecumseh Fitch haben deren Frequenzen analysiert und herausgefunden, dass die Tiere ihren Artgenossen akustische Indikatoren zur Körpergröße übermitteln. Foto: (c) Judith Janisch

Nanoforschung 150pxGrazer ExpertInnen treiben die Atheroskleroseforschung durch Patententwicklung voran. Durch die Nanotechnologie soll die Diagnose und Therapie bei Herzinfarkt und Schlaganfall verbessert werden. Foto: (c) Med Uni Graz

CLC Team 150pxSo umweltfreundlich war Erdgasnutzung noch nie: Die TU Wien leitete ein Forschungsprojekt, das nun eine neue Methode der Erdgasverbrennung hervorgebracht hat – ganz ohne CO2-Ausstoß. Foto: (c) TU Wien

533513 Peter Habereder pixelio.de 150Heute am 12. Mai 2017 wird das 10-jährige Jubiläum des WegenerNet in Feldbach gefeiert. Diese Klimastation zeichnet Daten zu Temperatur, Niederschlag und andere Klimagrößen auf und kann somit die Entwicklung in Bezug auf Extremwetterereignisse fördern. Foto: (c) Peter Habereder/pixelio.de

Photo CottoetalNatComm02052017 150pxMit einem neuen Modell haben Forschende der Universitäten Zürich, Wien und Grenoble simuliert, wie verschiedene alpine Pflanzenarten auf wärmere klimatische Bedingungen reagieren. Foto: (c) Stefan Dullinger/Universität Wien

Eine Forschungsgruppe der Max F. Perutz Laboratories, einem Joint Venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, hat gemeinsam mit anderen WissenschafterInnen aus Australien und Kanada ein neues bioinformatisches Werkzeug zum Vergleich von Genomdaten entwickelt.

Die weltweit rasant wachsende Zahl an Bakterienstämmen, denen Antibiotika nichts mehr anhaben können, stellt Medizin und Forschung vor große Herausforderungen. Einer Lösung ist Ao.Univ.-Prof. Dr. Ellen Zechner vom Institut für Molekulare Biowissenschaften der Uni Graz einen großen Schritt näher gekommen.

600150 Rainer Sturm pixelio.de 150pxÖkosysteme verändern sich und um die dahinterstehenden Prozesse zu verstehen sind Langzeitforschungen notwendig. In Österreich gibt es schon mehrere Ökosystem-Messstationen für Langzeitbeobachtung. Foto: (c) Rainer Sturm/pixelio.de

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Universitäten forschen

Allergisch gegen das Haustierfutter

Reptilien als Haustiere: Futterinsekten bringen Allergene in Haushalte 
Forschende vom Messerli Forschungsinstitut der Vetmeduni Vienna, der MedUni Wien und der Universität Wien haben vor kurzem gezeigt, dass Heuschrecken, die als Futter für Reptilien verwendet werden, Allergien auslösen können. In einer Publikation im World Allergy Organization Journal empfehlen die ExpertInnen anhand eines Falles diesen Allergieauslöser zukünftig in Betracht zu ziehen. Foto: Futterinsekten können zur Entstehung von Allergien beitragen. Foto: (c) Sarah Hochgeschurz/Vedmeduni Vienna

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Rund um die Karriere

to work and settle in Austria

You want work, live and maybe also settle in Austria? ....  what ever, ... you intend to live here for a long time and want know, how to cope with daily life.

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