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Job on the Top

Interdisziplinäre Forschergruppe veröffentlicht Ergebnisse in renommierter Zeitschrift Advanced Materials

Physiker und Chemiker der TU Graz beschäftigen sich bereits seit vielen Jahren mit dem Forschungsgebiet Organische Elektronik und seit einiger Zeit auch mit darauf basierenden Dünnfilmtransistoren. Vor zwei Jahren gelang ihnen bereits eine fundamentale Erkenntnis: Der Nachweis, wie sich durch eine chemische Reaktion an einer maßgeschneiderten Zwischenschicht die Leitfähigkeit von organischen Halbleitern entscheidend verändern lässt.

Das Wiener Biotech-Unternehmen Apeiron Biologics AG wurde als einer von drei Finalisten für den European Biotechnica Award nominiert. Der von der Deutschen Messe AG vergebene Award gilt als wichtigster Biotechpreis in Europa. Apeiron ist der einzige Finalist ohne bisherige Börsennotierung. Das Unternehmen erweckte bereits im Jänner 2010 mit dem Abschluss eines Lizenzvertrags über EUR 236 Mio. mit dem Unternehmen GlaxoSmithKline (GSK) Aufmerksamkeit.

DI (FH) Christoph Datler erhält den Würdigungspreis 2009 des BM für Wissenschaft und Forschung für seine ausgezeichneten Studienleistungen und insbesondere seine Diplomarbeit zum Thema Chemotherapieresistenz bei Eierstockkrebs. Diese Leistungen haben dem Österreicher inzwischen bereits den Pfad für eine internationale Karriere geebnet: Heute ist er Krebsforscher am Imperial College London - einer der Top-10-Universitäten weltweit.

Hohe Auszeichnung für die Sandoz GmbH!
Der österreichische Arzneimittelhersteller wurde am 11. März offiziell zum Landessieger Tirol der Initiative "Arbeitsplätze durch Innovation" gekürt.

ALZHEIMER-IMPFSTOFF AD02 GEHT IN KLINISCHE ERPROBUNG DER PHASE II
Der Alzheimer-Impfstoffkandidat AD02 soll bereits Anfang 2010 in die Phase II der klinischen Untersuchung gehen. Diese Unternehmensentscheidung folgt unmittelbar auf den Abschluss zweier Studien der Phase I mit den Kandidaten AD01 und AD02. Das Unternehmen begründet seine rasche Entscheidung mit der ersten Bilanz der Sechsmonats-Interimsanalyse der sekundären Studienendpunkte.

Auf Einladung des Klubs für Frauen und von ORF-Moderatorin Danielle Spera gefragt, beschrieb Monika Kircher-Kohl am Donnerstagabend ihren Lebens- und Karriereweg als einen der in einander greifenden Zahnräder.

Karrierepläne habe sie nie geschmiedet, sondern einen Schritt nach dem anderen gesetzt und Chancen ergriffen.

{mosimage} In der Claudiana in der Innsbrucker Altstadt wurden am 16. Dezember die diesjährigen Preise der sanofi aventis Stiftung an drei NachwuchsforscherInnen der Medizinischen Universität Innsbruck vergeben. Seit 1964 stellt die Sanofi Aventis Stiftung den Medizinischen Universitäten in Innsbruck, Graz und Wien jährlich eine bedeutende Summe für hervorragende Forschungsarbeiten von Nachwuchswissenschaftern zur Verfügung.

VIBT- Vienna Institute of BioTechnology wurde am Do. 29. Oktober feierlich eröffnet. 24.000 Quadratmeter für universitäre und private Forschung, Entwicklung und Ausbildung auf höchstem Niveau. Der auf modernstem Stand der Technik realisierte Erweiterungsbau für das Vienna Institute of BioTechnology (VIBT) der Universität für Bodenkultur Wien in der Wiener Muthgasse ist fertig und wurde am Do. 29. Oktober feierlich eröffnet. Umrahmt wurden die offiziellen Feierlichkeiten an denen auch BM Johannes Hahn teilgenommen hat von einem konstruktiv gestalteten Studentenprotest.

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Universitäten forschen

Pilze als Schlüssel zu billigerem Biotreibstoff

Durch Kreuzung von Tierrassen können neue Rassen entstehen - doch was kann man tun um Lebewesen gezielt zu verändern, die sich nicht sexuell vermehren? Mit diesem Problem hat man in der Biotechnologie zu kämpfen. Hier spielen Pilze eine große Rolle, die sich normalerweise asexuell fortpflanzen. Verena Seidl-Seiboth gelang es, Stämme des Pilzes Trichoderma reesei dazu zu bringen, sich sexuell fortzupflanzen. Das könnte helfen, in Zukunft billigeren Biotreibstoff herzustellen.

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Rund um die Karriere

Zu Kreativität führen

Forschung und Innovation ohne Kreativität sind undenkbar. Aber nicht nur Erfindungen brauchen Kreativität, sondern sie ist auch bei den alltäglichen Abläufen in einem Unternehmen gefragt. Es geht dabei um die Fähigkeit, Proszesse und Routinen zu hinterfragen und Ideen für Verbesserungen einzubringen. Foto: (c) JMG/pixelio.de

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