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Job on the Top

Erfolg motiviert, eine Perspektive vor Augen setzt Energien frei, Möglichkeiten sehen und Wege erkennen, ermutigt zum Handeln. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten der Neurobiologie weisen einen Zusammenhang zwischen dem Denken, der Einstellung und dem Verhalten nach. Wir möchten daher Ihre Aufmerksamkeit auf Stärken, Potenziale und Erfolge lenken, Chancen aufzeigen und positive Beispiele hervorkehren. Die Einstellung und Sicht vom Leben wird laufend durch Erfahrungen und Informationen geprägt, mit denen man tagtäglich konfrontiert wird und sie kann auch verändert werden, wenn man es für sinnvoll erachtet. Wer täglich die Erfahrung macht, von Möglichkeiten und Chancen umgeben zu sein, wird Probleme als Herausforderungen ansehen, an denen er wachsen kann. Der/die wird auch leichter einen konstruktiven Lösungsweg finden, denn er/sie hat die Bewusstheit, dass es meistens mehr als nur einen möglichen Lösungsweg gibt. Je zuversichtlicher und optimistischer jemand ist, umso leichter kann er/sie auch auf Probleme hinsehen, denn Dank der positiven Grundhaltung wird er/sie erfolgsorientiert nach einer Lösung suchen.

Die Kunst sehen wir im realistischen Blick auf die Stärken und Möglichkeiten, dem Erkennen der positiven Kehrseite manchen Malheurs. Es ist nicht immer leicht, denn A) entspricht dies nicht unbedingt unserer Kultur, B) oft werden Stärken als nicht erwähnenswerte Selbstverständlichkeiten abgetan und C) läuft man selbst Gefahr, als naiv und unkritisch "abgestempelt" zu werden. Selbstverständlich nehmen auch wir die vielen "Ungereimtheiten" wahr. Und gerade deshalb ist es uns ein Anliegen, aufzuzeigen, dass es auch anders gehen kann. Einen Beitrag mit ähnlichem Inhalt finden Sie auf
Es liegt uns fern, alles nur weltfremd positiv zu malen und wie durch eine verklärte rosarote Brille zu sehen, da es dem Leugnen von Problemen und der Verweigerung von Herausforderungen gleichkommen würde, das zu Passivität führt.

Den klassischen „Aufdeckungsjournalismus“ betrachten wir folglich als notwendig und ein wichtiges gesellschaftliches Korrektiv. Diese Aufgabe wird bereits von zahlreichen Nachrichtenmedien erfüllt. Wie sich negativ emotionalisierte Berichterstattung auf die Leser auswirkt, können Sie auch ein einem Beitrag in "die Presse" nachlesen. 
Aufzudecken gibt es wahrlich genug, wodurch wir ohnehin täglich mit negativen Meldungen über Naturkatastrophen, Korruptionsskandalen, Krieg und Terror überflutet werden. Diesen Strom möchten wir nicht weiter nähren, sondern dazu einen Gegenpol bilden. und aufzeigen, dass es auch anders möglich ist. Wenn wir dabei, wie bei vielen anderen unserer Aktivitäten Nachahmer finden, freuen wir uns.

Wir suchen nach positiven Beispielen, nach viel versprechenden Projekten, nach Erfolgen und konstruktiven Lösungen und berichten gerne darüber.

DI Gisela Zechner

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